Bungeespringen über dem Main in Würzburg

Das war das Geburtstagsgeschenk für einen lieben Menschen: Ein Bungeesprung. Zugegeben, nicht für jeden geeignet. Aber hier war es ein passendes Geschenk und ein schönes Spektakel für die Zuschauer.

An einem Samstag am Stadtstrand in Würzburg.

Herzlichen Glückwunsch noch einmal an das mutige Geburtstagskind Josch!

Das musste auch in einem kleinen Video festgehalten werden:

Einblicke, Durchblicke, Zwischenblicke, Rückblicke, Ausblicke im Juliusspital Würzburg

Blicke allerorten im Juliusspital.
Am Tag meiner Entlassung aus dem Juliusspital (schon lange her: 6. September 2013) war wunderschönes Wetter und ein toller blauer Himmel. Da habe ich noch kurz einen Rundgang um die Klinik und in den Park gemacht.

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Die Augustinerkirche am Dominikanerplatz in Würzburg

Sonntags wieder Kirchenprogramm. Inzwischen wird die Renovierung und Umgestaltung der Kirche wohl überwiegend positiv gesehen, denke ich. Mir gefällt sie. Hier ein Blick in die umgestaltete Augustinerkirche:

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Liebesschlösser in Würzburg am Main

Von den Liebesschlössern hatte ich schon berichtet. Doch bin ich gestern und heute noch einmal an den Main zurückgekehrt, um weitere Fotos zu machen. Da habe ich auch auf der Alten Mainbrücke selbst einige Bündel mit Liebesschlössern entdeckt. Der Ursprung liegt also dort. Die „Nester“ der Schlösser sind auf den Plattformen mit dem Hl. Totnan und dem Hl. Kilian. Das sind die beiden ersten Brückenheilige auf der linken Seite, wenn man von der Altstadt aus über die Brücke geht. Nach Aussagen einiger Leute hängen die Schlösser schon seit Jahren dort. Mir sind sie bislang nie aufgefallen. Auf der steinernen Brücke lassen sich die Schlösser nur schwer anbringen. Eine bessere Möglichkeit zur Befestigung bieten jedoch die neuen Geländer längs der Uferpromenade am Mainkai. Da herrscht noch Entwicklungspotential.

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Die Bilder 1 – 4 zeigen die Uferpromenade. Auf den Bildern 5 – 7 ist die Plattform mit dem Hl. Totnan zu sehen. Bild 8 zeigt, dass bis zur Löwenbrücke noch genügend Geländerpfosten zur Verfügung stehen. Die Bilder 9 – 12 zeigen die Plattform mit dem Hl. Kilian. Und auf Bild 12 hat ein Pärchen schon jetzt sein Schloss mit Datum 25.7.2013 aufgehängt.

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Würzburg ist geflogen: Auf dem Flugplatz Schenkenturm

„Würzburg fliegt!“ war das Motto des Flugplatzfestes am Samstag, dem 13. Juli und Sonntag, dem 14. Juli 2013 auf dem Flugplatz am Schenkenturm. Es wird alle zwei Jahre vom Flugsportclub Würzburg mit vielen Attraktionen veranstaltet.

Wir waren nicht dort, bekamen aber trotzdem etliches mit. An diesen zwei herrlichen Sommertagen waren wir mit unserem Enkel am Samstag am Erlabrunner Badesee und am Sonntag im Geisbergbad in Veitshöchheim. Das liegt ja gar nicht weit weg vom Schenkenturm und so hatten wir und viele andere Schwimmbadbesucher einen kostenlosen Blick zum Himmel auf die Flugvorführungen. Am spektakulärsten war Matthias Dolderer, einer der weltbesten Kunstflugpiloten mit seiner Edge 540.
Schwierig zu fotografieren mit meiner kleinen Digitalkamera und vollem Zoom (33.8 x max.) Gut zu erkennen am blauen Himmel der schöne Qualm.

Die Edge 540 von Matthias Dolderer beim Hochziehen

Die Edge 540 von Matthias Dolderer beim Hochziehen

Die Edge 540 von Matthias Dolderer beim Männchen machen

Die Edge 540 von Matthias Dolderer beim Männchen machen

Die Edge 540 von Matthias Dolderer beim Trudeln

Die Edge 540 von Matthias Dolderer beim Trudeln

Die Main-Post hat ausführlich über das Geschehen berichtet und bringt viele Bilder dazu.

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Liebesschlösser

Liebesschlösser gibt es auch in Würzburg. Das dafür geeignete Geländer läuft längs des Mains an der neu gestalteten Uferpromenade am Oberen Mainkai bis zur Alten Mainbrücke.
Letztes Jahr habe ich welche in Bamberg gesehen.

Liebesschloss in Würzburg

Liebesschloss in Würzburg

Liebesschloss in Würzburg

Liebesschlösser in Bamberg

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Church under the Konrad-Adenauer-Brücke

Gestern, am Sonntag, dem 30. Juni 2013 waren wir dort. Bei diesem Gottesdienst der besonderen Art: church under the bridge. Genauer gesagt: Unter der Konrad-Adenauer-Brücke bei Main-km 255,060 Widerlagerseite Würzburg, zwischen dem Rad-und Gehweg nach Randersacker und dem Main. Leider mit einer kurzen Verspätung. Aber dann voll dabei. Vor allem natürlich, um „unseren“ Mario bei seiner ersten Predigt zu erleben. Er hat seine Sache gut gemacht.
Bei dieser Gelegenheit konnten wir auch etwas mehr über die hinter dieser Aktion stehende Organisation erfahren (unten zwei Links).

Hier sollen erst einmal die fotografischen Eindrücke im Vordergrund stehen:

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Hinweis: Sollte jemand nicht mit der Veröffentlichung seiner Person, bzw. seiner Kinder, einverstanden sein, bitte ich um einen kurzen Hinweis, am besten per E-Mail an er(at)mymaze(punkt)de. Ich werde das entsprechende Bild dann umgehend entfernen.

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… Wallfahrer ziehen durch das Land …

Gestern am Fußweg entlang des Maines zwischen Würzburg und Randersacker in der Nähe der alten Eisenbahnbrücke nach Heidingsfeld bei Main-km 255,300 kam mir diese Gruppe entgegen. In flottem Tempo, mit Lautsprecher und Gebeten. Es waren die Wallfahrer aus Walldürn auf dem Weg nach Dettelbach, das heute erreicht wird. Gestern machten sie Zwischenstation in Randersacker.

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Diese Begegnung der besonderen Art hatte ich innerhalb von 2 Minuten, zwischen 17:07 Uhr und 17:09 Uhr. Die zwei Nachzügler habe ich „produziert“, weil ich sie nach dem Woher und Wohin gefragt habe.

Siebenschläfertag: Erinnerungen an den Sommer vor einer Woche in Würzburg

Das gibt mir Gelegenheit, auf die Fotos zurückzugreifen, die ich am 19. Juni 2013 am Mainkai im Schein der untergehenden Sonne machen konnte. Wir hatten uns im Biergarten getroffen und danach schlenderte ich zu meinem Parkplatz am Kulturspeicher zurück

Am Mainkai in Würzburg im Abendsonnenschein


Am Mainkai in Würzburg im Abendsonnenschein
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Lieber Babys füttern in Dresden als bloggen in Würzburg

oder:

Warum blieb mein neues Blogbaby* so lange ungefüttert in den Weiten des Internets?

Erste Auswirkungen von Hospitalismus zeigten sich in der Blogstatistik. So konnte es nicht weitergehen.
Der Grund für die Vernachlässigung: Ich bekam einen Geburtstagsüberraschungsreisegutschein geschenkt. Der hinderte mich am Bloggen. Da ich eine (wohl unbegründete) Aversion gegen diese modernen mobilen bildschirmberührungsintensiven Geräte habe, bedeutete das: Sendepause.
Ich hoffe, meine lieben und treuen Leserinnen und Leser können mir noch einmal verzeihen?

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Am 20. Juni 2013 war es dann so weit. Die Einlösung des Geburtstagsüberraschungsreisegutscheins stand an. Danke, lieber Peter und Katja, für die tolle Idee und das großzügige Geschenk an uns.
Eigentlich war der Gutschein nur ein Zettel mit der Ankunftszeit des Taxis vor der Haustür: 7.20. Ich wusste vorher wirklich nicht, wohin mich die Reise führen sollte. Mit dem RE ging es über Schweinfurt nach Erfurt, wo wir in den ICE umstiegen und endlich wurde mir das Ziel geoffenbart: Dresden. Insgesamt waren wir bald 7 Stunden unterwegs, denn der Intercity schaffte es, Verspätungen zu produzieren. Da bekanntlich schon der Weg das Ziel ist, war das nicht weiter schlimm. Für Unterhaltung haben wir selber gesorgt. Nur soviel: Die lustigste (Bundesbahnbetreuungs-)Truppe waren die Sachsen. Doch eines habe ich in den Lautsprecherdurchsagen schmerzlich vermisst: Das „Sänk juh vor träwelling wiss Deutsche Bahn“.

Bei ungefähr 38° kamen wir schließlich an unserem Reiseziel an. Das letzte Foto oben täuscht, es war kein Gefängnis. Es zeigt den Blick auf die Altstadt vom 6. Stock des NH-Hotels in der Neustadt. Und rot-weiß ist auch keine Anstaltskleidung.

Ich unterschlage hier jede Menge (Anreisetag mit Hitze am Tag, Gewitter am Abend, neuer Tag mit Albertinum, Brühlsche Terrassen, Frauenkirche, Münzgasse, Elbschifffahrt nach Blasewitz) und komme gleich zum Spätnachmittagsprogrammpunkt: Babys füttern in Dresden.

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Die virtuellen Welten blieben diese vier Tage von Donnerstag bis Sonntag (20.6. – 23.6.) außen vor. Also konnte ich nicht bloggen, aber Uschi Babys füttern. So ist bei uns die Arbeitsteilung (Feministinnen hören weg).
Die Gelegenheit dazu ergab als wir hinter dem Altmarkt und der Kreuzkirche auf eine kleine Grünanlage stießen. Hier war nämlich einmal ein Kräuterlabyrinth und im Haus an der Kreuzkirche befand sich 2008 die Anlaufstelle für den 4. Labyrinthkongress. Inzwischen ist aus diesem Platz Start und Ziel einer 6 km langen Laufstrecke entlang attraktiver Sehenswürdigkeiten der Dresdner Innenstadt geworden.
Aber offensichtlich auch eine Anlaufstelle für Mütter, Väter und Kinder aus dem Stadtviertel. Oder aus den USA, wie diese Familie aus Atlanta. Der Vater, George, gab Gastvorlesungen in Jura an der Universität Dresden. Die Mutter, Sandy, kümmerte sich um die Zwillinge, zwei 7 Monate alte Mädchen (deren Namen ich hier nicht nenne aus Respekt vor dem informationellen Selbstbestimmungsrecht der Kinder). Da konnte Uschi natürlich nicht widerstehen und half beim Fläschchen geben mit. Genügend Englisch-Kenntnisse hat sie ja inzwischen in der VHS erworben. Ich unterhielt mich angeregt mit der Mutter und dann auch mit dem Vater, als dieser per Fahrrad dazukam.

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Die amerikanische Familie zog von dannen und wir auch. Quer über den Altmarkt, an der Frauenkirche vorbei, später über die Augustusbrücke zum Reiterdenkmal August des Starken. Inzwischen war der (Voll)mond aufgegangen und viele Menschen waren unterwegs, um zu fotografieren. Da trafen wir noch einmal George mit seinen Töchterchen im Radanhänger. Die Mutter war daheim geblieben und erholte sich (Arbeitsteilung auf Amerikanisch).

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Noch einmal heißen Dank an den liebsten Stief-Sohn von allen, nicht zu vergessen: Katja. Ihr habt es geschafft, uns in diesen Tagen von den Wirren der virtuellen Welt fernzuhalten.

Nehmt diesen Blick aus treuen Hundeaugen als meinen an.

Harmonikaspielerin mit Hund vor dem Johanneum

* Danke Noëmi