Baustellenfest 2016 zur Landesgartenschau 2018 in Würzburg

Am Samstag, dem 16. April 2016 gab es auf dem künftigen Gelände der Landesgartenschau 2018 am Hubland ein Baustellenfest.

Leider war viel Regen und Matsch im Spiel. Das tat der Begeisterung der Besucher keinen Abbruch. Und gegen Schluss kam sogar noch die Sonne durch. So habe ich mit vielen – ohne Regenschirm, wenn auch mit dreckigen Schuhen – an einer Führung teilgenommen.

In der alten Mall konnte man sich unterstellen, etwas essen und trinken, Musik hören und den Square-Dancern zuschauen.

Ab dem 6. Mai 2016 sind bis Oktober jeden ersten Freitag im Monat um 14 Uhr Führungen über das Gelände geplant. Treffpunkt am Kopfgebäude der Mall in der Magdalene-Schoch-Straße. Keine Anmeldung erforderlich.

Weiterführende Links

Das Labyrinth der Lichter auf dem Straßenzirkus-Festival La Strada in Bremen

Seit Tagen versuche ich einen neuen Beitrag in diesem Blog zu bringen. Aber es ist einfach zu viel los in Würzburg. Tage der offenen Türen allüberall: Am Freitag auf der Festung, am Samstag an der Fachhochschule FHWS am Sanderheinrichsleitenweg 20, heute Frühling International im Landesgartenschaupark. Da kann ich als Ein-Mann-Unternehmen und Rentner nur hinterherhecheln.

Darum habe ich mich spontan umentschieden, mache mir die Arbeit leichter und greife auf dieses Video von Radio Bremen zurück..

Es ist ein Beitrag über ein Labyrinth der Lichter.

Da heißt es:

„Die Große Reise“ heißt ein nächtliches Spektakel auf dem Straßenzirkus-Festival „La Strada“. Die Zuschauer werden durch einen Irrgarten aus 3.200 Kerzen geschickt und treffen da auf Menschen, die auf ihrer Reise des Lebens steckengeblieben sind.
Ein Beitrag von Dirk Blumenthal.
Samstag, 15. Juni 2013, buten un binnen, Radio Bremen TV

Eigentlich gehört der Beitrag auf den Labyrinthblog, aber da ist heute schon etwas anderes erschienen.

Zu meckern habe ich natürlich auch: Irrgarten und Labyrinth werden schon wieder verwechselt. Doch ich will großzügig sein, denn die ganze Idee finde ich toll und ich könnte mir für Würzburg etwas ähnliches vorstellen.

2004 gab es zum Stadtjubiläum 1300 Jahre Stadt Würzburg im Rosenbachpark der Residenz zumindest für eine Woche ein Labyrinth aus Rindenmulch.
Noch schöner wäre ein dauerhaftes Labyrinth im Pflaster auf dem Residenzplatz. Aber da macht die Bayerische Schlösserverwaltung garantiert nicht mit (Weltkulturerbe).
Als nächstes bietet sich die Landesgartenschau 2018 an. An den bisherigen Bürgerplan-Werkstätten in der Franz-Oberthür-Schule habe ich teilgenommen und versucht den Bau eines Labyrinths anzuregen.
Ich habe sogar unserem Oberbürgermeister Georg Rosenthal und dem Umwelt- und Kommunalreferenten Wolfgang Kleiner jeweils eine kleine Mappe über Labyrinthe in die Hand gedrückt. Wo die wohl gelandet sind?

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