Die besten Pressefotos der Welt in Kitzingen am Main: WORLD PRESS PHOTO 17

Vom 12. Februar bis 11. März 2018, täglich von 10 – 19 Uhr, ist in der Rathaushalle der Stadt Kitzingen bei freiem Eintritt diese Ausstellung zu sehen.

WORLD PRESS PHOTO ist eine international Stiftung für die Pressefotografie und den freien Meinungsaustausch. Jedes Jahr lädt sie zu einem großen Foto-Wettbewerb ein und vergibt Preise in verschiedenen Kategorien.

Die Ausstellung wird weltweit in etwa 45 Ländern in ca. 100 Metropolen gezeigt. Kitzingen ist dabei der kleinste Ausstellungsort, immerhin schon zum 12. Mal.

Es gibt auch wieder ein Gewinnspiel. Mehr dazu auf der Website der Stadt Kitzingen.

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Besuch im Zirkus Flic Flac

Am Samstag, dem 27.1.2018 waren wir nach einer jahrelangen Pause wieder einmal im Zirkus. Es hat sich gelohnt, trotz der Preise. Das Zelt war ausverkauft. Die Sichtverhältnisse und das Platzangebot hervorragend. Wirklich atemberaubend und eine Show der Extraklasse. Applaus, Applaus.

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mymaze.de

Endlich habe ich wieder Zugang zu meiner alten Website mymaze.de. Der Dreamweaver funktionierte noch, aber ich konnte nichts mehr auf den Server hochladen. Über den Provider erfuhr ich von der Möglichkeit, dass ich bei meinem Paket auch einen SSL-Zugang habe. Und dass es mit FileZilla auch eine Möglichkeit gibt, Inhalte hoch- und nieder zu laden. So habe ich halt die Website wieder etwas auf Vordermann gebracht. Vor allem die toten Links entfernt und einige nicht mehr unterstützte Anwendungen gelöscht. Obwohl auch Flash nicht mehr gern gesehen wird, habe ich das behalten. Denn das war der Hauptinhalt von mymaze.

Screenshot

Screenshot

Auch so gibt es nach meiner Meinung noch genügend sehenswerte Inhalte auf mymaze, vor allem Berichte und Fotos.

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Das Labyrinth am Benediktushof

Das Labyrinth am Benediktushof war etwas in die Jahre gekommen. Das heißt, durch das viele Begehen waren die Wege schmäler und tiefer geworden. In den letzten Wochen wurde es nun wieder aufgefrischt und näher an den ursprünglichen Zustand gebracht.

Nicht der Ariadnefaden, nur ein Wasserschlauch.

Nicht der Ariadnefaden, nur ein Wasserschlauch.

Im Jahr 2004 ist das Labyrinth im Zuge eines Workshops zum Thema Labyrinth von Beatrice Grimm entstanden.

Nun hat sie ihren letzten Labyrinthkurs angekündigt:

Vom 21.- 24. September 2017 (Donnerstag Abend bis Sonntag Mittag) findet mein letzter Labyrinthkurs am Benediktushof statt.
DAS LABYRINTH – SPIRITUELLES WERKZEUG
Es gibt noch freie Plätze im Kurs.
Am Benediktushof sind im Moment alle Einzelzimmer vergeben. Aber es gibt die Möglichkeit im Dorf zu übernachten.

DAS LABYRINTH – SPIRITUELLES WERKZEUG

Ein uraltes Menschheitssymbol, das in vielen Kulturen zu finden ist. Um den eigentlichen Sinn des Labyrinths zu erfahren, muss man es begehen, ja ertanzen. Der Labyrinthweg ist weitmöglichster Umweg auf engstem Raum und zeigt den eigenen Lebensweg.
Der Weg ins Labyrinth ist ein Einüben ins Gegenteil von dem, was ich gerade noch dachte, fühlte, was ich gerade noch war. Das Labyrinth fragt: „Wer bin ich jetzt? Bin ich Mensch, der einen Lebensweg geht, oder bin ich Leben auf einem Menschenweg?“ Das Labyrinth ist ein Ort der
Wandlung von innen.

Kontemplation (ca. zwei bis drei Stunden täglich), Bewegung und Tanzrituale in der klassischen- als auch in der Labyrinthform der mittelalterlichen Kathedralen.
Übungen aus dem Qigong.

Es gibt noch freie Plätze. Am Benediktushof sind im Moment alle Einzelzimmer vergeben. Es gibt die Möglichkeit im Dorf zu übernachten. Bitte fragen Sie nach den Adressen im Kursbüro.
Kursgebühr: 140,00 EUR zzgl. Verpflegung
kurse@benediktushof-holzkirchen.de
Kursnummer: 17BG11

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Kraftorte unserer Heimat: Der Druidenhain in der Fränkischen Schweiz

Am Sonntag, dem 20. August 2017 war es wieder einmal soweit: Diesmal ging die Exkursion mit Silke Jordan in die Fränkische Schweiz nach Wohlmannsgesees zuerst zum Druidenhain. Das ist nach den Aussagen der Geomantin Silke Jordan einer der kraftvollsten Orte in Deutschland mit 200000 Bovis. Dort trafen wir auf unsere zweite Führerin, Rosa Schmidt-Köhler, die uns auch weiterhin begleitete. Sie erzählte viel von und über die Kelten, die diese Orte wohl für ihren Kult benutzten. Vom Druidenhain wanderten (fast) alle nach Burggaillenreuth, von dort auf den Schlossberg mit den Überresten einer keltischen Befestigungsanlage (Oppidum). Nicht weit davon befindet sich ein einzigartiges Naturdenkmal, die Esperhöhle. Ein einmaliger und beeindruckender Sonntag.

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