Ausflug nach Dinkelsbühl

Am 12. Mai 2018 war wieder einmal Gelegenheit die Zeidner Nachbarschaft und ihren Marsch in den Wunderkreis zu beobachten. Das findet ja nur alle drei Jahre statt. Auch dieses Mal in Dinkelsbühl, so etwas wie die heimliche Hauptstadt der Siebenbürger Sachsen.

Zu unserer Überraschung entdeckten wir noch ein 7-gängiges Chartres Labyrinth aus Pflastersteinen im Rasen vor dem Pfarrhaus hinter der Kirche St. Georg. Es ist wohl schon seit 2005 dort.

Heuer waren die Probleme beim Anlegen des Wunderkreises nicht so sehr die trotz Sperrung der Straße durchfahrenden Autos, sondern Pferdegespanne und ihre Hinterlassenschaft.

Doch schließlich endete alles in einem von der Blaskapelle begleiteten Marsch durch den Wunderkreis mit einem Kipfel zur Belohnung am Schluß.

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Ausflug nach Wien

Am letzten Wochenende war ich zu einem Kurzbesuch in Wien.

Anlass war die Eröffnung der Outdoor-Ausstellung „Sharing Heritage: Labyrinths in Europe“ zum Europäischen Kulturerbejahr 2018, die vom 14. April bis 3. Juni 2018 auf dem Schwarzenbergplatz in Wien gezeigt wird.

Dabei habe ich einige Labyrinthenthusiasten aus früheren Zeiten treffen können. Und am Sonntag war der Besuch des Kunsthistorischen Museums Wien angesagt, wo zur Zeit einige Sonderausstellungen zu sehen sind und das berühmte Theseusmosaik und eine Silbermünze von Knossos mit der Darstellung des Labyrinths.

Inzwischen ist mir ein kleines Gedicht in Anlehnung an Hermann Kern eingefallen:

Auf dem Wiener Schwarzenbergplatz
findest du einen kostbaren Schatz
Du musst nur in die Mitte geh’n
und dort in den Brunnen seh’n.

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Die neue Christuskirche in Neunkirchen am Brand

Über die so genannten sozialen Netzwerke wurde ich auf diese Kirche aufmerksam. Genauer gesagt über das Foto von einem Labyrinth auf der Kirchentür. Und da Neunkirchen am Brand mir zwar bis dato vollkommen unbekannt war und es zudem gar nicht so weit von uns entfernt ist, habe ich dieses Bauwerk besucht und war nicht enttäuscht davon.

Östlich von Erlangen und südlich der Fränkischen Schweiz liegt Neunkirchen am Brand. Der Bau der evangelischen Kirche und die Einweihung im Jahr 2000 waren schon besondere Ereignisse für diesen Ort. Viele Menschen haben sich dazu Gedanken gemacht und den Neubau begleitet. Das schlägt sich in der Kirche nieder.

Die Tür hat es mir natürlich besonders angetan: Der Grundriss des Chartres Labyrinths diente als Vorlage. Wie das Flachrelief am Dom San Martino von Lucca ist es senkrecht angeordnet. Dort kann man es mit dem Finger nachspüren, hier nur mit den Augen. Die Kirche ist nach Osten ausgerichtet, so liegt das Labyrinth im Westen wie in Chartres auch. Und der Weg führt von links (Westen) in die Mitte. Aus den sechs Blütenblätternin der Mitte wurden vier. Sie bilden die Türgriffe, mit denen sich die Tür öffnen lässt. So wurde die Labyrinthidee auf ungewöhnliche Art und Weise umgesetzt.

Auch als Ausgangstür bietet die Tür Überraschendes. Lesen Sie einmal genau den Text auf den letzten fünf Fotos.

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Über den Wolken …

Am 28. Februar 2018 ist ein liebenswürdiger Mensch mit einem Lächeln auf den Lippen gestorben.
Heute haben wir sie unter unserem Familien- und Freundschaftsbaum im Friedwald auf dem Schwanberg beerdigt.

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Die besten Pressefotos der Welt in Kitzingen am Main: WORLD PRESS PHOTO 17

Vom 12. Februar bis 11. März 2018, täglich von 10 – 19 Uhr, ist in der Rathaushalle der Stadt Kitzingen bei freiem Eintritt diese Ausstellung zu sehen.

WORLD PRESS PHOTO ist eine international Stiftung für die Pressefotografie und den freien Meinungsaustausch. Jedes Jahr lädt sie zu einem großen Foto-Wettbewerb ein und vergibt Preise in verschiedenen Kategorien.

Die Ausstellung wird weltweit in etwa 45 Ländern in ca. 100 Metropolen gezeigt. Kitzingen ist dabei der kleinste Ausstellungsort, immerhin schon zum 12. Mal.

Es gibt auch wieder ein Gewinnspiel. Mehr dazu auf der Website der Stadt Kitzingen.

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Besuch im Zirkus Flic Flac

Am Samstag, dem 27.1.2018 waren wir nach einer jahrelangen Pause wieder einmal im Zirkus. Es hat sich gelohnt, trotz der Preise. Das Zelt war ausverkauft. Die Sichtverhältnisse und das Platzangebot hervorragend. Wirklich atemberaubend und eine Show der Extraklasse. Applaus, Applaus.

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