Über den Wolken …

Am 28. Februar 2018 ist ein liebenswürdiger Mensch mit einem Lächeln auf den Lippen gestorben.
Heute haben wir sie unter unserem Familien- und Freundschaftsbaum im Friedwald auf dem Schwanberg beerdigt.

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Noch einmal Rhön und Labyrinth

Noch einmal waren wir in der Rhön. Das wird es wohl gewesen sein in Bezug auf Schnee. Nur noch spärliche Reste und die verharscht und verweht. So hat es nur zu einem ganz kleinen Labyrinth gereicht: Hier der Ariadnefaden für das dreigängige Knossos Labyrinth.

Ariadnefaden

Ariadnefaden

Blick zurück

Blick zurück

Abschied

Abschied

Ausflug ins Fichtelgebirge

Da waren wir vor kurzem, genauer gesagt in Warmensteinach. Von dort aus haben wir die Landesgartenschau in Bayreuth besucht, waren im Granitlabyrinth Epprechtstein bei Kirchenlamitz und im Felsenlabyrinth Luisenburg.

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Ausflug nach Magdeburg

Letzte Woche waren wir zur Einweihung des neuen Rasenlabyrinths am Universitätsklinikum Magdeburg wieder einmal für drei Tage in Magdeburg. Der Dom steht immer noch, die Grüne Zitadelle von Hundertwasser ebenso.

Hier einige Eindrücke:

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Labyrinthausflug von Wien nach Würzburg

Zum Welt Labyrinth Tag 2016 machten drei Wienerinnen einen kleinen Betriebsausflug nach Würzburg. In und um Würzburg herum gibt es neben den bekannten Sehenswürdigkeiten auch etliche Labyrinthe und so kamen wir auf acht Labyrinthe in drei Tagen. Das Wetter war außergewöhnlich gut und so passte alles.

Hier der Nachweis:

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Ausflug nach Schwäbisch Hall

Ein Kurzbesuch in Schwäbisch Hall. Dort ist noch bis 28.3.2016 die Ausstellung Op Art-Kinetik-Licht in der Kunsthalle Würth zu sehen. Parallel zu Wilhelm Busch mit Max und Moritz. Übrigens bei freiem Eintritt.
Bei einem kleinen Rundgang durch Schwäbisch Hall war dann an einer alten Haustür noch ein schöner Mäander zu sehen.

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Bilder vom 7. Internationalen Labyrinth Kongress 2015 in Lettland

Hier soll kein kompletter Bericht über den Kongress erscheinen. Ich will nur einige meiner persönlichen Eindrücke, die ich in Fotos aufgefangen habe, weitergeben.

Der Kongress stand unter dem Motto „In die Tiefe gehen“, war vom 6. – 9. August 2015 im Erholungszentrum „Valguma Pasaule“ und wurde im wesentlichen vorbereitet und organisiert von Vita Beļavniece und Viesturs Serdāns.

Vor drei Jahren hatte sich Vita ziemlich spontan in Hofkirchen i.M. (Österreich) bereit erklärt, diesen Kongress durchzuführen. Und so war er vor allem auch ihr Werk und ihre Idee. Ein ganz großer Dank an sie für diesen großartigen Kongress, der so ganz anders war als die sechs vorherigen.

Der Veranstaltungsort:

Bitte ein Bild anklicken, um es zu vergrößern. Dann geht es weiter im Karussell. Hierher zurück gelangt man mit der ESC-Taste. Das gilt für alle Fotogalerien.

Besonders schön war diesmal das Vor- und das Nachprogramm. Die meisten waren ja vor dem eigentlichen Kongressbeginn angereist. Und so waren wir ziemlich viel beim Ausflug in die Region Kurland dabei. Einer der Höhepunkte des Tages war die Führung von Ilga durch Kuldiga mit der alten Ziegelbrücke über die Venta und der Stromschnelle Ventas Rumba. Gegen Abend gab es dann noch ein landestypisches Essen bei einer Künstlerin auf ihrem alten Bauernhof. Und auf dem Rückweg konnten wir noch die dickste Eiche Lettlands umarmen.

Ausflug am 5.8.2015:

Am 6.8.2015 gab es früh noch eine Führung zu einem Moorpfad, einen Abstecher an die Ostseeküste und dann die feierliche Eröffnung des Kongresses mit lettischen Liedern und dem großartigen Konzert von Laima Jansone auf der Kokle am Lagerfeuer und im Labyrinth. Zum Ausklang des Tages war das Zentrum in ein Lichtermeer getaucht und es gab ein kleines Ritual auf dem See.

Der 6.8.2015:

Am 7.8.2015 ging es durch den einmaligen und herausfordernden Barfußpfad, war die Eröffnung der Kongressausstellungen, gab es Erfahrungs- und Meinungsaustausch in kleineren Gruppen, abends ein Vortrag von Ojārs Rode über seine Visionen. Anschließend ein festliches Abendessen, gekrönt mit einer Labyrinthtorte.

Baskāju takā:

Eröffnung der Ausstellung:

Am 8.8.2015 stand zuerst ein kleiner Ausflug an den Kaņieris-See an, wo Stille und Schweigen bei der Wanderung über den Holzsteg angesagt waren.

Kaņieris-See:

Dann machten wir einen weiteren Abstecher zur Ostseeküste und fanden uns ein zu einem vorzügliches Picknick im Freien, gut vorbereitet von den Mitarbeitern des Zentrums.

Picknick:

Der Samstag war auch ausgerufen als Tag der Schaffensfreude und so machten wir uns daran, das neue Labyrinth vom Typ Baltisches Rad weiter zu gestalten. Es sollte ein ganz besonderes werden. Die Begrenzungslinien werden durch Holztäfelchen mit den lettischen Vornamen gebildet. Denn in Lettland wird eher der Namenstag gefeiert als der Geburtstag. So etwa 1500 Täfelchen in unterschiedlichen Größen und Farben waren teilweise vorbereitet worden. Diese mussten nun noch gesteckt werden. Ganz haben sie nicht gereicht und einige sind auch noch nicht beschriftet. Zusammen mit der lettischen Musiker-Familie Igauņi wurde das Labyrinth feierlich eröffnet. Anschließend gab es noch lettische Volksmusik und Volkstänze nebst einem vorzüglichen Essen.

Lettisches Baltisches Rad:

Am Sonntag, dem 9. August ging dann der Kongress zu Ende. Nach einem lettischen Brei-Frühstück, einem Musikstück von Arvo Pärt und einer letzten (langen) Austauschrunde ging nach dem gemeinsamen Mittagessen der Kongress offiziell zu Ende. Doch die meisten blieben noch und so gab es auch in den folgenden Tag noch etliche gemeinsame Unternehmungen.

9.8.2015:

DANKE VITA

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In Rimpar gibt es einen Kobel auf dem Kobersberg am Kobelweg

Wieder gibt es einen magischen Ort mehr in Unterfranken. Letztes Wochenende wurde in Rimpar ein neuer Weinerlebnisweg eingeweiht. Der architektonische Höhepunkt des Weges ist der Kobel.

Leider konnten wir bei der Einweihung nicht dabei sein. Am Sonntag haben wir jedoch einen kleinen Abstecher dorthin gemacht und wurden belohnt mit einer tollen Aussicht bis zum Steigerwald. Kinder nutzen denTobel vermutlich anders, als die Erbauer sich das vorgestellt haben?

Die Main-Post hat ausführlich über den Bau, den Weinerlebnispfad und die Einweihung berichtet und so weise ich dankbar auf die nachfolgenden Artikel hin.

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Sommersonnenwende 2015

Jetzt war er also da: Der Sommeranfang, zumindest auf dem Kalender. Begonnen hatte er schon längst:

Balkonsommer

Balkonsommer

Denn am genauen Datum war es eher kalt und regnerisch. Das macht nichts. Da kann man Geburtstag feiern im Kreise seiner Lieben und sich beschenken lassen.
Lieblingsgeschenk für Labyrinth-Opa natürlich ein selbst gebasteltes 3-gängiges Labyrinth vom labyrinth-affinen Enkel, der den Virus von seiner Oma bekommen hat. Die Zusatzausbildung im Kindergarten macht sich hier bemerkbar. Kinder und Künstler sind kreativ.

Ich präsentiere die Kunstwerke ‚mal auf dem Badezimmervorleger, denn ein Fotoatelier passt nicht in unsere Behausung und draußen war der Himmel trüb.

Kunstwerke der besonderen Art

Kunstwerke der besonderen Art

Ein Dankeschön dafür und für alle weiteren Überraschungsgeschenke meiner Lieben. Vielleich kommt ja nach und nach noch etwas ans Licht, bzw. hier auf den Blog?