Der Zauberwürfel

Rubiks Zauberwürfel war große Mode in den 80er-Jahren. Nur hatte ich damals keine Zeit, mich damit zu beschäftigen. Erst jetzt hat sich das ergeben. Wenn man ganz ohne jede Einführung damit anfängt, ist man ziemlich schnell am Ende seiner Möglichkeiten. Daher habe ich mir erlaubt, im Internet zu recherchieren und mir da etwas Nachhilfe zu holen. Ganz einfach ist es dann immer noch nicht. Es dauerte schon eine Weile bis es zum ersten Mal geklappt hat. Auswendig geht es zwar immer (noch) nicht, aber in etwa einer Viertelstunde (weit weg vom Weltrekord in 5,55 Sekunden) mit Schielen nach dem richtigen Algorithmus schaffe ich das inzwischen.

Hier der Nachweis:


Da gilt es erst einmal, mit dem Aufbau des Würfels vertraut zu werden. Und dann noch eine gute Anleitung zu finden. Ganz zufriedenstellend ist auch diese nicht, bzw. wurde sie mir erst nach längerem Üben klar. Vielleich liegt es aber auch an meinen nachlassenden (altersgemäßen) geistigen Fähigkeiten?

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4 Gedanken zu „Der Zauberwürfel

  1. lieber erwin,
    ein spannendes thema ! und ich hab natürlich schon wieder eine idee: auf jede würfelseite ein ariadnefaden und alles wird leichter 🙂 oder ?
    lg
    ilse

    Liken

  2. Pingback: Das 3-gängige Labyrinth auf dem Zauberwürfel | bloggermymaze

  3. Pingback: The 3 Circuit Labyrinth on Rubik’s Cube | blogmymaze

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